Geschichte : Saint Jean de Fos

Von Montpellier aus kommend auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostella (Spanien) erreicht man das malerische Herault-Tal.

Direkt neben der sehenswerten Brücke « Pont du Diable » liegt auf einer Anhöhe Saint Jean de Fos.

Die Legende besagt, dass der Teufel sein Unwesen in dieser Schlucht treibt und man beim überqueren der Brücke jedesmal einen kleinen Stein ins Wasser werfen sollte !

Im 12. Jahrhundert dominierte die Befestigung von St. Jean du Fort die Brücke und das Tal. Aus St. Jean du Fort wurde mit der Zeit St. Jean de Fos.

Unser Dorf ist seit langer Zeit berühmt für seine schönen Töpferwaren mit brauner, oranger und grüner Lasur.

Am Anfang des 21. Jahrhunderts wurde die Töpfertradition wiederbelebt durch die Eröffnung des Töpferhauses (orjouliers).

Zu den lokalen Aktivitäten gehören ebenfalls der Weinanbau und die Herstellung von Olivenöl.
Unser Dorf ist für seine Gastfreundlichkeit bekannt und ist eine Etappe auf dem Weg nach Santiago de Compostella, liegt zwischen St. Guilhem le Désert und Lodève !